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Das Küchenmonument wird
im geschlossenen Zustand an seinem Spielort abgestellt. Es zieht Blicke
auf sich und macht Bewohner und Passanten neugierig.
Es fokussiert Blicke und definiert den Raum neu. Äußerlich
wirkt es monolithisch, umso überraschender der Moment, wenn es sich
öffnet.
Eine riesige Folie rollt auf den Bürgersteig und unter einem deutlichen
Rauschen füllt sie sich langsam mit Luft. Eine Blase, die sich ihrer
Umgebung anpasst, leere Räume füllt und sich an die Fassaden
anliegender Gebäude, an Laternen und Bäume schmiegt.
Es entsteht ein temporärer, flexibler etwa 200qm großer Raum
in dem an unterschiedlichen Orten unterschiedliche Bespielungen inszeniert
werden können. Und nach der Bespielung verschwindet das Monument
wieder.
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